„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht:
Du wirst auf jeden Fall recht behalten."

Henry Ford

Einstellung beginnt im Kopf

Thomas Lenders gibt in seinem Seminar sofort umsetzbare Tipps, Inspiration, wertvolle Impulse und Informationen, wie Du es schaffst, Glücklich und zu deinem persönlichen Wohlstand zu kommen.

Erfolgreiche Menschen kommen dorthin, wo sie hin wollen, kraft ihrer Gedanken und inneren Bilder, dank ihres Muts, ihrer Disziplin und ihrer Entschlossenheit. Der Weg dorthin ist auch eine Frage der inneren Haltung und Einstellung.

Die meisten Menschen denken gar nicht über ihre innere Einstellung nach. Sie reagieren nur auf äußere Einflüsse und geben damit die Kontrolle über ihre Situation an andere ab. Aber wie Du Dich fühlst, bestimmt Dein Leben! Und darüber solltest Du selbst bestimmen.

Überprüfe einmal Deine innere Einstellung: Wie hast Du Dich in den vergangenen Tagen verhalten und welche innere Haltung war dafür verantwortlich? Waren Deine Gedanken voller Ärger, Angst oder Schuldzuweisungen? War Deine Einstellung das Ergebnis eines Ereignisses, das Du nicht selbst kontrollieren konntest?

Deine Einstellung reflektiert in der Regel auf Dich zurück. Wenn Du negativ bist, wird sich das in vielen Missgeschicken ausdrücken. Warum gehen wohl so viele Dinge gerade am Freitag den 13. schief? Weil einige Menschen mit dieser Einstellung den Tag beginnen. In der Regel erfüllen wir unsere eigenen Erwartungen. Du beeinflusst Deine Lebensqualität mit Deiner Einstellung! Die gute Nachricht ist, dass Du Deine Einstellung selbst kontrollieren kannst. Es gibt zwei positive innere Haltungen, die bei fast allen erfolgreichen Menschen wiederzufinden sind: Dankbarkeit und eine positive Selbsterwartung.

Unsere Gedanken bestimmen unser Handeln und unser Tun.

Unser Handeln und unser Tun bestimmen unser Verhalten.

Unser Verhalten gestaltet unser Leben und unsere Umwelt.

„Gedanken bestimmen die innere Einstellung – und die kannst du steuern“

Warum ist die innere Einstellung so entscheidend?

Negative Gedanken führen zu Stress, Angst oder Verspannung, unangenehmen Gefühlen und Misserfolg. Z.B. wie „Ich schaffe das nicht.“, „Ich bin nicht gut genug.“ oder „Es war schon immer so. Es wird dieses Mal auch so sein.“

Unsere innere Einstellung ist zu einem großen Teil verantwortlich dafür, ob wir erfolgreich sind oder nicht. Die innere Einstellung ist Produkt unserer Gedanken – und die können wir aktiv steuern. Erfolg beginnt im Kopf – die Einstellung macht’s!“

„Eine positive innere Einstellung sorgt für Wohlbefinden und Erfolg“

Die innere Haltung gibt uns Orientierung und Stabilität im Leben. Sie ist der Ursprung unseres Handelns, Denkens und Fühlens. Die meisten Menschen denken gar nicht über ihre innere Einstellung und Haltung, ihren Kopf und das, was zwischen den Ohren abgespeichert ist, nach. Ihre Gedanken und Gefühle sind Teil Ihrer inneren Haltung. Ihre innere Haltung spielt, neben anderen Faktoren, eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von Zielen und für den Erfolg.

Es ist Deine Entscheidung!

Übergewicht, ein langweiliger Job, wenig Geld auf dem Konto oder einfach nur unzufrieden mit dem Leben? Hast Du wirklich keinerlei Kontrolle darüber? Wenn Du für all diese Dinge ab heute Verantwortung übernimmst statt anderen Menschen oder den Umständen die Schuld zu geben, kannst Du heute damit beginnen, Dein Leben zu verändern.

Es sind Deine Entscheidungen: Musst Du wirklich jeden Tag Fastfood essen und kannst nie auf das Dessert verzichten? Hast Du den Arbeitsvertrag unterschrieben? Gibst Du immer mehr Geld aus als Du hast? Was tust Du für Deine Zufriedenheit? Bevor Du jetzt mit einem großen „Ja, aber!“ widersprechen willst: Dass bei Dir wirklich alles anders ist. Mach Dir bewusst, dass persönliche Verantwortung einen unschätzbaren Vorteil für Dich bringt.

Denn wenn Deine Entscheidungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist, kannst Du Deinem Leben mit zukünftigen Entscheidungen auch eine ganz neue Richtung geben.

Du hast die Wahl: Ab heute jeden Tag über Deine Ziele nachzudenken? Sind Ziele wirklich so wichtig? Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Könnt ihr mir helfen? Ich habe schon ein paar Ziele, aber an der Umsetzung hapert es. Was mache ich nur falsch? Worauf kommt es wirklich an, wenn ich meine Ziele erreichen will? All das sind richtig gute Fragen. Und wir beantworten sie alle.

Warum verlassen wir die „Komfortzone“ nicht?

Dein größter Gegner für die Weiterentwicklung ist die so genannte „Komfortzone“. Das ist der Bereich, in dem Du es Dir bequem machen kannst und Dich nur vertrauten Aufgaben widmest. Kurz gesagt: Deine Routine. Es leuchtet ein, dass Du Dein volles Potential nur entfalten kannst, wenn Du aus Deiner „Komfortzone“ heraustrittst.
Jeder, der sich schon einmal eine schlechte Gewohnheit abgewöhnen wollte, weiß wie schwer das ist. Je länger Du Dir ein gewisses Verhalten antrainiert hast, desto mehr Kraft kostet es, dagegen anzugehen. Die „Komfortzone“ ist wie eine solche schlechte Gewohnheit.

Wir machen es uns außerdem gerne bequem und leicht. Faul auf dem Sofa zu liegen, scheint nach einem langen Arbeitstag wesentlich verlockender, als neue Aufgaben anzugehen. Das Trägheitsgesetz schlägt voll zu. Denn ein ruhender Gegenstand neigt dazu, sich nicht zu bewegen, während ein sich schon bewegender Gegenstand in Bewegung bleibt. Das bedeutet aber auch, dass nach dem Aufstehen vom Sofa schon der schwerste Schritt getan ist.

Während antrainierte Gewohnheiten und Faulheit Dich eher davon abhalten, Dinge zu machen, zu denen Du einfach keine Lust hast, stoppt Dich der letzte Faktor selbst bei höchster Motivation. Es ist die Angst vor Neuem. Sie ist der Hauptgrund, warum es uns so schwer fällt, die „Komfortzone“ zu verlassen. Aber wenn Du dieses Unwohlsein besiegen kannst und Dich neuen Herausforderungen stellst, hat das so viele Vorteile:

Entwicklung: Du verbesserst Dich als Mensch. Unbekanntem gegenüber zu treten, stärkt Deinen Charakter und lässt Dich reifen.

Erlebnis: Du machst aufregende Erfahrungen und kannst Dich immer auf neue Abenteuer freuen. Du wirst immer neue Horizonte entdecken.

Spannung: Langeweile gehört der Vergangenheit an, wenn Du immer offen für Neues bist und alte Routinen durchbrichst.

Selbstbewusstsein: Je mehr Grenzen Du überwindest, desto mehr Selbstachtung und –zufriedenheit mit Dir selbst wirst Du haben.

Interessant: Wer viel erlebt und ständig neue Erfahrungen macht, kann viele interessante Geschichten erzählen und ist ein begehrter Gast.

Kreativität: Neue Aufgaben erfordern bessere Ideen und Lösungen. Nur so lernst Du mehr!

Energie: Du fühlst Dich voller Energie und befreit, wenn Du große Herausforderungen gemeistert hast.

"Erfolg geht anders"

Top-Speaker verraten, was wirklich zählt

Darum geht es:
Die AutorInnen verraten den LeserInnen ihr ganz persönliches Geheimnis des geschäftlichen, beruflichen und/oder persönlichen Erfolgs!

Und so schaffst Du es trotzdem, die „Komfortzone“ zu verlassen!

Du weißt jetzt, warum Du immer neue Herausforderungen suchen solltest und warum es so schwer ist, das wirklich zu tun. Hier nun ein paar einfache Tipps, wie Du in Zukunft neue Aufgaben in Angriff nehmen kannst.

Jeden Monat einen „Tag der Herausforderung“
Setze jeden Monat einen Tag fest, an dem Du etwas machst, was Du noch nie gemacht hast. Ein Malkurs, ein Theaterbesuch oder ein exotische Sportart? Vielleicht kostet es Dich viel Überwindung, eine Rede zu halten. Beim nächsten Geburtstag machst Du es trotzdem. Lies ein Buch von einem Autor, den Du noch nie gelesen hast.

Suche Dir einen Partner
Zu zweit ist es immer leichter, sich zu motivieren und neue Grenzen auszutesten. Schicke am besten jemand diesen Artikel und versucht dann gemeinsam, die „Komfortzone“ zu verlassen. Legt zusammen einen Termin fest, an dem ihr etwas Verrücktes macht.

Akzeptiere das flaue Gefühl im Magen
Gerade wenn Du Dinge machen willst, bei denen Du Dich nicht so wohl fühlst (z.B. eine Rede halten), musst Du einfach hinnehmen, dass sich ein gutes Gefühl erst einstellt, wenn Du die Aufgabe hinter Dir hast. Wenn Du Dich überwunden hast, fühlst Du Dich unbesiegbar. Am besten machst Du gleich den ersten Schritt ohne viel Nachzudenken. Wenn Du dann mitten im Geschehen bist, ist alles halb so schlimm. Wenn Du vorher lange abwartest und Dir alle möglichen Schreckensszenarien ausmalst, wirst Du diesen ersten Schritt nicht mehr machen. Also gut vorbereiten und im Moment der Entscheidung einfach die Flucht nach vorne antreten.

Klein anfangen
Du wächst mit Deinen Aufgaben. Mit jeder Überwindung erweitert sich Deine „Komfortzone“, so dass größere Herausforderungen in greifbare Nähe rücken. Aber Du musst langsam anfangen und nicht gleich 100m aus Deiner „Komfortzone“ herauslaufen. Denn sonst wirst Du diesen Aufgaben nicht gewachsen sein und es in Zukunft gar nicht mehr versuchen.

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Interview mit Thomas Lenders, Experte für Wohlstand, in Hamburg 17.11.2018

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